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Immer mehr Kinder leiden unter Kopfschmerzen – und das bereits im Vorschulalter. Doch wie erkennt man das Problem, wenn die kleinen Patienten noch nicht sprechen können? Und was kann man tun, um ihnen zu helfen? Antworten auf diese Fragen liefert die Stiftung Kindergesundheit.
Welche Stolpersteine es beim Thema Mitarbeitergewinnung gibt und wie die ersten Wochen der Zusammenarbeit ideal gestaltet werden können, erklärt René Ramcke, Gründer von Rankingdocs, in dieser Podcast-Folge.
Ob nach dem Studium oder für die weitere Karriereplanung: Früher oder später stellen sich alle Medizinerinnen und Mediziner die Frage, welche Beschäftigungsart am besten passt. Um Sie bei der Entscheidung zu unterstützen, greifen wir in diesem Artikel relevante Anhaltspunkte auf und liefern vertiefendes Material als Entscheidungsstütze.
Die Schenkung ist ein viel gesehenes Instrument in der Vermögensnachfolge. Aber was passiert, wenn der Schenkende nach einigen Jahren nicht mehr ganz so angetan von seiner Idee ist und die Vermögenswerte gerne zurückerhalten würde?
Mitarbeiterinnen- bzw. Mitarbeitergespräche sind QM-seitig gefordert und sollten für eine gute Kommunikation in der Arztpraxis individuell vorbereitet, dokumentiert und nachgehalten werden.
Eine ehemalige Krankenschwester hilft ihrem Ehemann, eine tödliche Dosis Medikamente einzunehmen. Anschließend verabreicht sie ihm, seinem Wunsch entsprechend, mehrere Dosen Insulin. Der Mann stirbt. Doch hat die Frau sich strafbar gemacht?
Die ersten Schritte, um MFA für sich zu gewinnen, sind eine ansprechende Stellenausschreibung und ein einfacher Bewerbungsprozess. Wie das aussehen kann und wie Sie zahlreiche vielversprechende Bewerbungen für Ihre Praxis generieren, verrät Ihnen Betriebswirt und Praxisberater Wolfgang Apel in diesem Fachbeitrag.
Wer sein Geld am Kapitalmarkt anlegen möchte, sollte ein paar wichtige Begriffe kennen. Mit diesem kleinen Börsen-ABC können Sie mitreden.
Schnell ist wichtiges vergessen, wenn man im Praxisgründungs- oder -übernahmestress steht. Diese A&W-Listung bietet deshalb Orientierung und Denkanstöße für Ihre Niederlassungsplanung.
Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen waren im Jahr 2020 die häufigste Ursache für stationäre Krankenhausbehandlungen von jungen Menschen zwischen 15 und 24 Jahren.
Durch den Einsatz von sozialversicherungs- und einkommenssteuerfreien Gehaltsbausteinen können Großpraxen, MVZ oder Privatkliniken kostengünstig ihre Angebote der betrieblichen Altersvorsorge co-finanzieren. Aber nur, wenn sie die steuerlichen Vorschriften beachten.
Auch wenn der Fall an Tragik kaum zu überbieten ist: Im Fall einer jungen Patientin, die nach einem Behandlungsfehler ab C4 querschnittsgelähmt ist, hält das OLG München an der Schallgrenze für Schmerzensgeld für Ärzte fest.

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Die Ergebnisse einer neuen nationalen Umfrage auf deutschen Intensivstationen zeigen, dass Intensivmediziner in der interprofessionellen Zusammenarbeit mit Apothekern positive Auswirkungen auf die Arzneimittelsicherheit schwerkranker Patienten sehen. Die Teamarbeit führe außerdem zu einer Arbeitserleichterung im Medikationsmanagement hochkomplexer Therapieregime.
Völlig unerwartet zeigt sich das Enzym Ceramidase als neue Zielstruktur für die Therapie von SARS-CoV-2-Infektionen. Das berichten Würzburger Forschungsgruppen in „Cells“.
Studie im Journal Cell Reports Medicine erschienen
Das Leben in einer Langzeitpflegeeinrichtung kann demenzerkrankte ältere Menschen vor große Herausforderungen stellen: Ihr Alltag wird reglementiert und kontrolliert durch Fachpersonal. Oft können sie nicht mehr an wichtigen Aktivitäten innerhalb und außerhalb ihrer Einrichtung teilnehmen. Dadurch erfahren sie soziale Ausgrenzung auf vielfältige Weise – in den vergangenen Jahren sogar verstärkt durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Der Psychologe Professor Feliciano Villar von der Universität Barcelona setzt sich mit seiner Forschungsarbeit dafür ein, die Teilhabe dieser Menschen am sozialen und gesellschaftlichen Leben zu verbessern.
Forscher:innen der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) unter der Leitung von Privatdozentin Dr. Jadwiga Jablonska haben zum ersten Mal zeigen können, dass eine häufig vorkommende Immunzelle das Wachstum von Tumoren in frühen Stadien signifikant bremsen kann. Die als neutrophile Granulozyten bekannten Abwehrzellen des Körpers können unter bestimmten Bedingungen die Überlebenschancen von Krebspatient:innen verbessern. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Cell Reports* publiziert.
Über drei Millionen Menschen infizieren sich jedes Jahr mit dem Hepatitis-E-Virus. Bislang gibt es kein spezifisch wirksames Medikament. Welche Faktoren für das Virus im Laufe seines Vermehrungszyklus wichtig sind und wie es ihm gelingt, die Infektion aufrechtzuerhalten, hat ein internationales Forschungsteam untersucht. Die Forschenden analysierten verschiedene Mutationen des Virus und fanden Veränderungen, die es dem Virus möglicherweise erlauben, das Immunsystem auszutricksen. Das Team aus der Abteilung Molekulare und Medizinische Virologie der Ruhr-Universität Bochum um Dr. Toni Meister, Dr. Daniel Todt und Prof. Dr. Eike Steinmann berichtet in der Zeitschrift PNAS vom 15. August 2022.
Moderater Stress kann das Lernen fördern. Ob er in gleichem Maße bei Onlinelehre wie Präsenzlehre auftritt, haben Forschende der Ruhr-Universität Bochum untersucht. Sie maßen verschiedene physiologische Parameter bei Studierenden, die entweder digital oder in Präsenz einen Anatomie-Kurs absolvierten. Obwohl die Kurse mental gleichermaßen fordernd waren, zeigte die Online-Gruppe einen signifikant geringeren physiologischen Erregungszustand. Die Ergebnisse beschreibt ein Team um Morris Gellisch und Prof. Dr. Beate Brand-Saberi in der Zeitschrift „Anatomical Sciences Education“, online veröffentlicht am 29. Juli 2022.
Vom 8. bis 11. September feiert die Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ) ihren 200. Gründungstag in der Kongresshalle am Zoo in Leipzig. 150 Schülerinnen, Schüler und Studierende feiern mit und fordern die Wissenschaft mit ihren Fragen heraus. Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für spannende Vorträge aus / Einblicke in Naturwissenschaften, Medizin und Technik interessieren, sind herzlich eingeladen.
Bei den Royals ist die Sache klar: Das erste Kind der Monarchin oder des Monarchen erbt die Krone. Später geborene Geschwister müssen mit einem weniger glamourösen Beruf Vorlieb nehmen. Bei manchen Nervenzellen im Gehirn ist das ganz ähnlich. Bei ihnen entscheidet zwar nicht die Reihenfolge ihrer Geburt, aber zumindest der Zeitpunkt ihrer Entstehung über ihre weitere Karriere. Das zeigt eine aktuelle Studie am Institut für Rekonstruktive Neurobiologie der Universität Bonn. Die Ergebnisse wurden an Mäusen gewonnen; inwieweit sie sich auf den Menschen übertragen lassen, ist daher noch offen. Sie sind nun in der Zeitschrift eNeuro erschienen.
18. Kongress der International Society of Amyloidosis (ISA) vom 4. bis 8. September 2022 an der Universität Heidelberg / Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren neue Erkenntnisse aus Forschung und Versorgung systemischer Amyloidosen / Seltene Erkrankung verursacht massive Beschwerden durch Ablagerung von fehlgefalteten Eiweißen in den Organen / Anmeldung für Online-Teilnehmende noch möglich
Wie erkennen T-Killerzellen von Viren befallene Körperzellen? Körperfremde Bestandteile werden als Antigene auf der Zelloberfläche wie eine Art Hinweisschild präsentiert. Die Langzeitstabilität dieses in der Zelle gebildeten Schildes stellt ein Netzwerk von Begleitproteinen sicher. Dies haben Forschende der Goethe-Universität Frankfurt herausgefunden. Im renommierten Fachblatt „Nature Communications“ beschreiben sie das Zusammenspiel der sogenannten Chaperone. Die neuen Erkenntnisse könnten Fortschritte zum Beispiel in der Impfstoff-Entwicklung bringen.
Die Forschung mit Stammzellen wird immer wichtiger, denn Stammzellen können sich in jede beliebige Körperzelle entwickeln – in Haut-, Nerven- oder Organzellen wie Leberzellen, die sogenannten Hepatozyten. Stammzellen können daher beispielweise bei der Therapie von Organschäden oder als Alternative zu Tierversuchen eingesetzt werden. Noch gibt es aber große Unterschiede zwischen gewonnenen Hepatozyten aus einer Leber und aus Stammzellen. Forschenden am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) ist es gelungen, einen wichtigen Grund für diesen Unterschied zu identifizieren, sodass die beiden Zellvarianten zukünftig ähnlicher sein können.
Derzeit erkranken relativ viele Menschen an COVID-19, die meisten von ihnen zum Glück nur leicht, was vor allem der hohen Impfquote zu verdanken ist. Doch die Ursachen für einen schweren Krankheitsverlauf sind noch immer nicht ausreichend verstanden, ein Schlüssel dazu könnte im menschlichen Erbgut liegen. Wissenschaftler*innen vom Berlin Instiute of Health in der Charité (BIH) haben nun gemeinsam mit Kolleg*innen aus Großbritannien und Kanada Gene und Proteine gefunden, die zu einem höheren Risiko, schwer zu erkranken, beitragen. Ihre Ergebnisse haben sie in der Zeitschrift Nature Communications veröffentlicht.
Bei der Corona-Impfung basiert eine gute Impfreaktion auf naiven Immunzellen, bereits existierende Gedächtniszellen sind eher nachteilig, wie ein Forschungsteam des Exzellenzclusters PMI zeigt.
Wirksamkeit der Tiefen Hirnstimulation bei Patient*innen mit Zwangsstörungen nachgewiesen, die auf andere Therapien nicht ansprechen Trotzdem bestehen weltweit große Vorbehalte Freiburger Ärzte diskutieren im Fachmagazin Nature Wege, mit dem Ziel Akzeptanz und Verbreitung der Methode zu steigern
Das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung bewilligen Forschenden der UMG und des Göttinger Exzellenzclusters Multiscale Bioimaging Mittel über 1 Million Euro aus dem „SPRUNG“ (vormals: „Niedersächsisches Vorab“) zur Entwicklung des optischen Cochlea-Implantats für die Wiederherstellung des Hörens beim Menschen.
Ein aktueller Cochrane Review zeigt, dass es sich auch nach einem ersten Herzinfarkt noch lohnt, mit dem Rauchen aufzuhören: Das Risiko eines weiteren Infarkts oder Schlaganfalls lässt sich dadurch um rund ein Drittel senken.
Die Zahl der an Demenz erkrankten Menschen wird in den kommenden Jahren weiter steigen; aktuell leben in Deutschland rund 1,6 Millionen Menschen mit dieser Erkrankung. Daher gilt es, nicht nur die medizinische Versorgung weiter zu verbessern, sondern auch das gesellschaftliche Umfeld stärker für den Umgang mit Menschen mit Demenz zu sensibilisieren. Dies gelingt leichter, wenn Ängste in der Bevölkerung abgebaut und das Wissen über Demenz gestärkt werden.
Wissenschaftler:innen mit den Forschungsschwerpunkten Stammzelltransplantation und Zelltherapie sind ab dem 10. August 2022 dazu eingeladen, sich um den DKMS John Hansen Research Grant 2023 zu bewerben. Die DKMS Stiftung Leben Spenden fördert damit jährlich bis zu vier herausragende Forschungsprojekte, die zum Ziel haben, den medizinischen Fortschritt voranzutreiben und die Heilungschancen von Blutkrebspatient:innen zu verbessern. Zu den Voraussetzungen gehört unter anderem ein Doktorgrad (PhD, MD oder gleichwertig), dessen Erlangung höchstens 10 Jahre zurückliegt. Der Grant ist dotiert mit jeweils 240.000 Euro, die über einen Zeitraum von drei Jahren ausgezahlt werden.
Führende Expertinnen und Experten aus Augenheilkunde, Mikrochirurgie und Wissenschaft treffen auf Einladung des Direktors der Universitätsaugenklinik des Saarlandes, Professor Berthold Seitz, am 10. September auf dem vierten Homburger Hornhauttag zusammen. Die Universitätsaugenklinik zählt zu den führenden Kompetenzzentren zur Erforschung und Behandlung von Hornhauterkrankungen. Der Kongress im hybriden Format findet aus Anlass des 22-jährigen Bestehens der LIONS-Hornhautbank Saar-Lor-Lux, Trier/Westpfalz statt. (Campus Homburg, Hörsaalgebäude 35 und online, 9 bis 16 Uhr)
Zu krank, um Vater zu werden? Was macht SARS-CoV-2 mit der männlichen Fruchtbarkeit? Welche Gene machen den Mann unfruchtbar? Was gibt es Neues bei erektiler Dysfunktion und männlichem Hypogonadismus? Wann und wie wird das Klinefelter Syndrom bei Kindern am besten behandelt? Und was klappt nicht bei der Umsetzung der neuen Richtlinie zur Kryokonservierung von Keimzellen bei einer Krebserkrankung? Auf ihrer 34. Jahrestagung thematisiert die Deutsche Gesellschaft für Andrologie e.V. (DGA) Aktuelles aus dem interdisziplinären Fachgebiet der Medizin.
Das an fünf Universitätskliniken in Baden-Württemberg startende „3+1-Modell“ für die Ausbildung in der Intensivpflege ruft Pflegeprofis auf den Plan. Die Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste sieht vor allem ein Problem.
Ein Teleintensivwagen und die Videokonferenz-Software Zoom – diese zwei „Zutaten“ sollen der Teleintensivmedizin in Bayern den entscheidenden Anstoß geben. Am Universitätsklinikum Würzburg ist ein Pilotprojekt gestartet.
Bekommen Patienten keinen Besuch, ist das negativ für ihre Genesung. Deshalb gehöre ein Konzept dafür in jede Pandemieplanung, forderte ein Positionspapier der DIVI im vergangenen Jahr. Doch passiert sei nichts, kritisiert Anke Hierundar. Die psychosoziale Betreuung komme weiter zu kurz.
Baden-Württemberg stellt 140 Millionen Euro für Krankenhäuser in dem Bundesland bereit. Dem Minister zufolge handelt es sich um eine erste Tranche des Bauprogramms für dieses Jahr.
Der NRW-Krankenhausplan von Karl-Josef Laumann wurde von vielen Seiten überraschend positiv aufgenommen. Die Versorgung in Nordrhein-Westfalen soll durch mutige Umstrukturierungsmaßnahmen deutlich verbessert werden.
Der niederländische Medizintechnikkonzern Philips hat überraschend einen Führungswechsel verkündet. Roy Jakobs werde die Nachfolge von Frans van Houten als Präsident und Unternehmenschef antreten, heißt es in Amsterdam.
Nach zweieinhalb Jahren als Medizinische Vorständin kehrt Dr. Christiane Stehle dem Klinikum Oldenburg den Rücken. Sie wechsele in gleicher Position ans Universitätsklinikum Rostock, heißt es in Oldenburg.
Zur Ausstattung der neuen Kinderklinik und der Palliativstation des Neubaus am St. Marienkrankenhaus Ludwigshafen spendet die Hector Stiftung 500 000 Euro.
Nach mehr als sechs Jahren Bauzeit steht die Sanierung des historischen Wilhelmhospitals in Stuttgart kurz vor dem Abschluss. Das Diakonie-Klinikum Stuttgart hat 42 Millionen Euro in das Projekt investiert.
Der mit 50 000 Euro dotierte Robert-Koch-Preis für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention 2022 geht an Prof. Stephan Harbarth von der Universität Genf.
Mit der vierten Stiftung haben jetzt alle Gesellschafter des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein finalen Vertragsverhandlungen mit Sana zugestimmt. Der Konzern will die Mehrheit übernehmen. Doch entscheidende Fragen sind noch ungeklärt – und die Zeit drängt.
Das Klinikum Nürnberg hat eine neue Mentoring-Initiative für Ärztinnen in der Facharztweiterbildung gestartet. Lisa Marr ist die erste Teilnehmerin, und sie denkt bereits an gemeinsame Forschungsprojekte.
Ungewöhnlicher Rollentausch: Einen Tag lang haben die neun Chefärzte des Elisabeth Krankenhauses Recklinghausen als Pflegehelfer auf ihren Stationen gearbeitet. Die Aktion drückt die Wertschätzung für die Pflege aus – und soll jetzt auch zu Veränderungen führen, wie Gefäßchirurg Michael Pillny im Interview sagt.
Für die Kliniken in NRW wird es ernst. Ab dem 1. September wird der neue Krankenhausplan umgesetzt. Die Verhandlungen über die Spezialisierung der Häuser sollen im November beginnen.
Deutschlands Notaufnahmen sind zum Dauernotfall geworden. Nahezu jede leidet unter Personalmangel, zwei Drittel berichten von gefährlicher Überbelegung. Das zeigt eine Blitzumfrage der DGINA – die die Erfahrungen der vergangenen 20 Monate bestätigt.
Deutsche Ärztinnen und Ärzte verzweifeln an ihren Arbeitsbedingungen, warnt der Marburger Bund nach seiner jüngsten Mitgliederbefragung. Ein Viertel denke über einen Berufswechsel nach.
Dr. Oliver Kluge ist der neue Ärztliche Direktor der KMG Manniske Klinik Bad Frankenhausen. Als Chefarzt verantwortet er auch die Zentrale Notaufnahme.
Das Katholische Krankenhaus Koblenz-Montabaur (KKM) hat das Geschäftsjahr 2021 mit einem stabil positiven Ergebnis abgeschlossen. Das Eigenkapital der Gesellschaft konnte erneut erhöht werden.
Die Marienhaus-Gruppe muss ihre Geschäftsführung umbauen. Mit Andreas Tecklenburg und Maria Heine wollen gleich zwei Mitglieder zum 15. August 2022 ausscheiden.
Das geplante Infektionsschutzgesetz muss aus DKG-Sicht dringend nachgebessert werden. Die für Kliniken geplanten Regeln seien nicht umsetzbar, kritisiert DKG-Chef Gerald Gaß.
Die Knappschaft Kliniken wollen medizinische Ereignisse mithilfe künstlicher Intelligenz vorhersagbar machen. Dafür leitet Dr. Hartmuth Nowak am UK Knappschaftskrankenhaus Bochum jetzt ein spezielles Zentrum.
Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen waren im Jahr 2020 die häufigste Ursache für stationäre Krankenhausbehandlungen von jungen Menschen in Deutschland. Gegenüber 2005 nahm die Zahl der Fälle deutlich zu.
Mit dem Auslaufen der Corona-Hilfen, der neuen Krankenhausplanung und der Ambulantisierung rücken Klinikschließungen wieder stärker in den Fokus. Welche positiven Effekte mit Klinikschließungen einhergehen können, kann anhand einer Modellrechnung eindrucksvoll demonstriert werden.
Das Konzern-Jahresergebnis 2021 der Main-Kinzig-Kliniken offenbart ein Defizit von rund 7,8 Millionen Euro. Nun arbeiten die Verantwortlichen an einer Zukunftsperspektive für die Standorte Gelnhausen und Schlüchtern.
Bereits zum zweiten Mal nach 2019 wurden die Kreiskliniken Reutlingen (KKR) für ihr vorbildliches Energiemanagement nach DIN ISO 500001 zertifiziert. Der genutzte Strom ist schon seit 2020 klimaneutral.
Die Charité setzt bei der Vorbereitung zum operativen Gelenkersatz in Knie oder Hüfte jetzt eine Patientenbegleit-App ein. Die Kommunikation von allen, die an der Behandlung beteiligt sind, wird auf einer medizinischen Plattform gebündelt.
Eine Ärztin aus Oberbayern ist zu einer zweijährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Die Medizinerin soll in rund 309 Fällen falsche Masken-Atteste ausgestellt haben, ohne die Betroffenen richtig zu untersuchen.
RKH-Geschäftsführer Jörg Martin hat eine genaue Vorstellung davon, wie die Pflege in den acht Kliniken des Verbundes künftig aussehen soll. Der Umbau läuft. Dafür kooperiert die RKH mit einer österreichischen Privatuni – und hat jetzt einen neuen Studiengang mitentwickelt.
Die Auseinandersetzung um einen Entlastungstarifvertrag an sechs Unikliniken in Nordrhein-Westfalen ist endgültig Geschichte. In einer Urabstimmung billigten mehr als 73 Prozent der an den Kliniken beschäftigten Mitglieder der Gewerkschaft Verdi die erzielten Vereinbarungen, teilte Verdi mit.
Das Projekt „Zell-Trans” der Universitätsklinik München soll vom Bund 1,7 Millionen Euro erhalten. Damit fördert die Bundesregierung im Kampf gegen die Corona-Pandemie erstmals die Entwicklung eines nasalen Impfstoffs.

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Völlig unerwartet zeigt sich das Enzym Ceramidase als neue Zielstruktur für die Therapie von SARS-CoV-2-Infektionen. Das berichten Würzburger Forschungsgruppen in der Zeitschrift „Cells“. Fluoxetin, ein gängiges Antidepressivum, hemmt das Coronavirus …

Der Beitrag Ceramidase: Neue Zielstruktur gegen SARS-CoV-2 entdeckt erschien zuerst auf Biermann Medizin.

In einer kürzlich veröffentlichten kleinen Studie haben sich US-amerikanischen Forschende mit der Einbindung von Patienten mit Blasenkrebs-Diagnose in die Planung ihrer weiteren Versorgung und mit deren Wünschen beschäftigt. Das Fazit: …

Der Beitrag Studie: Ältere Patienten mit fortgeschrittenem Blasenkrebs legen Wert auf eine offene Kommunikation erschien zuerst auf Biermann Medizin.

Der Beitrag Referenzen erschien zuerst auf Biermann Medizin.

Mehr als drei Millionen Menschen infizieren sich jedes Jahr mit dem Hepatitis-E-Virus. Bislang gibt es kein spezifisch wirksames Medikament. Welche Faktoren für das Virus im Laufe seines Vermehrungszyklus wichtig sind …

Der Beitrag Defekte Viren fangen Antikörper ab: Wie Hepatitis E das Immunsystem überlistet erschien zuerst auf Biermann Medizin.

Können Patienten mit langanhaltenden Infektionen zur Entstehung neuer SARS-CoV-2-Varianten beitragen? Ein Forschungsteam aus dem Leibniz-Institut für Virologie (LIV) und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) konnte nun zeigen, dass es nicht die …

Der Beitrag SARS-CoV-2: Antivirale Behandlung fördert Bildung neuer Varianten erschien zuerst auf Biermann Medizin.

Rund 15.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland leiden an  juveniler idiopathische Arthritis (JIA), die damit die häufigste entzündlich-rheumatische Erkrankung in dieser Altersgruppe ist – und zieht bei nicht wenigen Betroffenen …

Der Beitrag Studie zu rheumatisch bedingten Augenentzündungen: Sehkraft bei Kindern und Jugendlichen effektiver erhalten erschien zuerst auf Biermann Medizin.

Wer an körperlichen Krankheiten wie Krebs oder COVID-19 leidet, erlebt das meist als absolute Ausnahmesituation – für Leib und Seele. Wie sie seelisch beeinflussen, erforscht Dr. Eva-Maria Skoda, neue Professorin …

Der Beitrag Neue Professorin in Essen erforscht, wie Krebs und COVID-19 die Psyche Betroffener belasten erschien zuerst auf Biermann Medizin.

Fast drei Millionen Bundesbürger ab 16 Jahren wollen in den kommenden Jahren Hunde oder Katzen anschaffen. Dies ergab eine neue Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach. Tierhaltung soll vermutlich kollektiv …

Der Beitrag Zurück zur Natur? Viele junge Menschen möchten mit Hund oder Katze leben erschien zuerst auf Biermann Medizin.

In ihrem Jahrbuch 2022 widmet sich das Austrian Institute of Technology der praktischen Anwendung von künstlicher Intelligenz - dabei geht es sowohl um Potenziale als auch Gefahren der Technik.
Fehlerhafte Viruspartikel könnten ein Täuschungsmanöver sein, um das Immunsystem von der Bekämpfung infektiöser Hepatitis-E-Viren abzulenken, wie Forscher jetzt entdeckten.
Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) soll zu mehr Transparenz entlang der Lieferkette führen. Eine neue Befragung zeigt, wie deutsche Akteure aus dem Gesundheitswesen das LkSG bewerten.
Bilder des Coronavirus SARS-CoV-2 gehen seit der Pandemie um die Welt - doch sie basierten bislang auf niedrig aufgelösten Bildern oder verwandten Viren. Nun hat das Virusmodell ein Update erhalten.
Intelligente Orthesen sollen Menschen nach einem Schlaganfall helfen, verloren gegangene Funktionen wiederzuerlangen. Forscher haben hierfür ein weiteres wichtiges Puzzlteil gefunden.
Bei der Corona-Impfung sind bereits existierende Gedächtniszellen eher nachteilig, wie ein Forschungsteam des Exzellenzclusters „Precision Medicine in Chronic Inflammation“ (PMI) aus Kiel zeigt.
Eine Überblicksstudie hat eine Handvoll bislang unbekannter Gene gefunden, die Speiseröhrenkrebs fördern. Die Forschenden kombinierten für ihre Analyse die Daten mehrerer Studien, was die Stichprobengröße auf über 16.000 Fälle erhöhte.
Künstliche Intelligenz (KI) hat neue Möglichkeiten für das Design von Proteinen geschaffen, die zur Lösung medizinischer oder ökologischer Probleme maßgeschneidert sind.
Wissenschaftlerinnen haben eine „Landkarte des Herzinfarktes“ erstellt. Mittels künstlicher Intelligenz konnten sie Zellzustände identifizieren, die offenbar charakteristisch für die kardialen Umbauprozesse sind.
Ein Forschungsteam hat den Mechanismus entschlüsselt, mit dem der Pilz Cryptococcus neoformans resistent gegen pilzspezifische Arzneimittel ist.
Rückenwind für vielversprechenden Therapieansatz: Studie der Uni Hohenheim bereitet Weg für breitere klinische Anwendung der Übertragung von Darmbakterien.
Schmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden in der Notaufnahme. Eine Pilotstudie zeigt, dass sich VR-Technologien selbst unter den hektischen Umständen einer Notfallstation bewähren.
Die Auslastung mit Corona-Patienten in deutschen Kliniken kann im kommenden Winter sehr deutlich reduziert werden, wenn der Bund ab sofort wieder in die Finanzierung der Behandlung mit dem Medikament Remdesivir einsteigt.
Auch Kinder im Grundschulalter von einer neuen Mukoviszidose-Therapie profitieren. Weil Betroffene nun früher behandelt werden können, ist eine deutliche Abmilderung ihres Krankheitsverlaufs wahrscheinlich.
Forscher verglichen erstmals Schizophrenie und frontotemporale Demenz, Erkrankungen, die in den frontalen und Schläfenlappen-Regionen des Gehirns verortet werden.
Eine Studie der MedUni Wien zeigt nun erstmals, dass die Netzhaut des Auges als Prognosemarker herangezogen werden kann: Die Analysen ergaben, dass der Verlust an Netzhautschichtdicke in Folge eines MS-Schubes die Schwere von künftigen Schüben und damit die Wahrscheinlichkeit einer Behinderung vorhersagt. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden jetzt im Fachjournal Neurology publiziert.
Forschende des Instituts für komplementäre und integrative Medizin am USZ haben mit CanRelax eine mobile Health App konzipiert, die krebskranken Patientinnen und Patienten den einfachen Zugang zu Entspannungsübungen ermöglicht und ihnen damit helfen soll, mit Belastungen besser umzugehen.
Das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung bewilligen Forschenden der UMG und des Göttinger Exzellenzclusters Multiscale Bioimaging Mittel über 1 Million Euro aus dem "SPRUNG" (vormals: "Niedersächsisches Vorab") zur Entwicklung des optischen Cochlea-Implantats für die Wiederherstellung des Hörens beim Menschen.
Der Bosch Health Campus (BHC) in Stuttgart und das Institut für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften (IMG) der Universität Bayreuth haben eine wissenschaftliche Zusammenarbeit vereinbart. Künftig sollen Forschungsvorhaben zu Medizinmanagement, Leadership und Digitalisierung im wechselseitigen Austausch entwickelt und umgesetzt werden.
2020 vorausgesagt und 2022 in der Klinik bestätigt: Eugenijus Kaniusas und seine Partner zeigten, dass die Stimulation des aurikulären Vagusnervs eine entzündungshemmende Wirkung bei schweren Covid-19-Verläufen hat.
Die Universitätsmedizin Magdeburg ist Teil des neuen EU-Forschungsprojektes MELISSA. Ziel des internationalen Konsortiums ist eine digitale Lösung für das Management von mit Insulin behandeltem Diabetes bereitzustellen, die eine personalisierte Behandlung und Pflege ermöglicht.
Viele Impfstoffe müssen während des Transports ständig gekühlt werden, damit sie wirksam bleiben. Ein internationales Forschungsteam unter Federführung der ETH Zürich hat nun ein spezielles Hydrogel entwickelt, das die Haltbarkeit von Impfstoffen auch ohne Kühlung massiv verbessert.
Um das neue Konzept der "lymphangioregressiven Präkonditionierung" in die Patientenversorgung zu überführen, unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine neue multizentrische, prospektive, randomisierte Pilotstudie mit insgesamt drei Millionen Euro über fünf Jahre.
Zwei Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) haben im Nordschwarzwald ein Projekt auf den Weg gebracht, das niedergelassenen Urologinnen und Urologen die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) in ihren Praxen ermöglicht.
Meilenstein auf dem Weg zur personalisierten Behandlung und genaueren Prognose der Chronischen Lymphatischen Leukämie (CLL): Forschende aus den USA, Spanien und Deutschland haben Proben von 1148 CLL-Patientinnen und -Patienten analysiert.
Der Transport von Substanzen über die Membran in die Zelle ist an spezifische Membrantransportproteine gebunden. Forschenden des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn ist es nun in Zusammenarbeit mit einem internationalen Team gelungen, die molekulare Struktur einer ganz neuen Klasse von solchen Membrantransportern aufzuklären.
Telemonitoring in Kinderonkologie ist angelaufen - 24 Stunden, sieben Tage pro Woche können Kinder mit Krebserkrankungen den Medizinerinnen und Mediziner an der Innsbrucker Kinderklinik Feedback zu ihrer Behandlung geben.
Die Klinik für Innere Medizin B an der Universitätsmedizin Greifswald beteiligt sich seit zwei Jahren an einer internationalen multizentrischen Studie (RESCUE 3), bei der eine spezielle Zwerchfellstimulationstherapie zur Entwöhnung von Patientinnen und Patienten mit künstlicher Beatmung durchgeführt wird.
Fraunhofer-Forschende haben im Projekt "Pneumo.Vest" eine Technologie entwickelt, bei der Akustiksensoren in einer Textilweste die Lungengeräusche erfassen.
Innovative Medizintechnik kann Menschenleben retten. Veraltete Zulassungsprozesse verzögern jedoch eine schnelle Markteinführung. Um die Zeitspanne von der Entwicklung bis zur Zertifizierung zu verkürzen, strebt das KIMEDS Verbundprojekt eine KI-gestützte Sicherheitslösung über den gesamten Lebenszyklus medizinischer Software an.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums und der Universität Heidelberg sowie des Deutschen Krebsforschungszentrums haben bei Glioblastomen, den agressivsten aller Hirntumoren, eine elementar neue Ausbreitungsstrategie entdeckt.
Im NeuroLab, einem Labor für Neuroarbeitswissenschaft, erforschen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Konzepte und Methoden, um intelligente Schnittstellen zwischen Technik und Mensch zu entwickeln.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des InfectoGnostics Forschungscampus Jena haben einen neuen Microarray entwickelt, mit dem sich Antikörper auf verschiedenste Infektionserreger nachweisen lassen.
Lisa Neumayr, Stipendiatin der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung, promoviert mit Bestnote.
"Top-fase" ist ein einfaches und universelles Werkzeug für die gezielte Transfektion zahlreicher Molekül-Arten in Zellen und Zelllinien.
Forschende rund um Professorin Dr. Yvonne Mast, Leiterin der Abteilung Bioressourcen für Bioökonomie und Gesundheitsforschung vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen im niedersächsischen Braunschweig, haben eine neue Screening-Strategie nach medizinischen Wirkstoffen entwickelt.
Biochips (Microarrays) sind moderne Analysewerkzeuge, die es erlauben, in einer geringen Menge von Probenmaterial gleichzeitig tausende von Einzelnachweisen durchzuführen. Ein Team um Mark Somoza von der Fakultät für Chemie der Universität Wien hat nun eine neue Methode vorgestellt.
Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) untersuchte, wie telemedizinische Versorgungsprogramme für Diabetikerinnen und Diabetiker evaluiert werden können und welche Evidenz zu etwaigen Versorgungseffekten vorliegt. Es zeigten sich dabei neben dem klinischen Nutzen auch organisatorische und soziale Versorgungseffekte.
Seismologen und Seismologinnen rekonstruieren mit den Informationen, die seismische Wellen liefern, den Aufbau des Planeten. Das Team um ETH-​Professor Andreas Fichtner nutzt dieses Wissen nun für die medizinische Bildgebung.
Mit umgebauten Lkw bringt "HerzCheck" MRT-Untersuchungen in ländliche Regionen. Das Ziel: Eine Herzinsuffizienz frühzeitig erkennen und zielgerichtet behandeln zu können.
Mithilfe eines in Bochum entwickelten Immuno-Infrarot-Sensors konnte ein Forschungsteam bis zu 17 Jahre vor Auftreten der ersten klinischen Symptome Anzeichen für die Alzheimer-Krankheit im Blut identifizieren.
Ein Forschungsprojekt an der Hochschule Landshut will den Herstellungsprozess von Mund-Nasen-Bedeckungen in Deutschland verbessern sowie die Filterwirkung der Masken optimieren.
Schluckstörungen sind nicht nur unangenehm, sie können bei Patientinnen und Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren auch problematische Komplikationen herbeiführen. Um diese daher gar nicht erst entstehen zu lassen, untersucht eine Studie am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) Präventionsstrategien.
Alzheimer oder Parkinson werden durch Fehlfaltungen von Proteinen oder Peptiden hervorgerufen. Ursache sind kleinste Abweichungen in der chemischen Zusammensetzung der Biomoleküle. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie haben nun eine effektive und simple Methode entwickelt, die solche Fehlfaltungen bereits in einem frühen Stadium der Erkrankung nachweisen kann.
Was Krankenhäuser brauchen, um sich nachhaltiger aufstellen zu können, erforscht nun ein Team am Zentrum für Klimaresilienz der Universität Augsburg.
Die Beratungen über die Ausweitung des Katalogs zum Ambulanten Operieren (AOP-Katalog) und die Ausgestaltung des im Koalitionsvertrag vereinbarten Hybrid-DRGs müssen zusammen gedacht werden. Das fordert der BVMed in einem Papier zum „Ambulanten Operieren – AOP und Hybrid-DRGs“. Die Erweiterung des AOP-Katalogs und die geplanten Hybrid-DRGs müssten in einer konsistenten Reform umgesetzt werden, um Planungssicherheit zu erreichen und Fehlsteuerung zu vermeiden, so der BVMed. Bei der Nachkalkulation muss zudem die Deckung der Sachkosten gewährleistet sein.
Im Info-Blog zum Ukraine-Krieg informiert der BVMed über relevante Informationen und Dokumente für die MedTech-Branche.
Der 9. Homecare-Management-Kongress der BVMed-Akademie widmet sich am 24. November 2022 in Berlin innovativen, integrativen und interdisziplinären Versorgungskonzepten, um die ambulante Versorgung zu stärken. Dabei geht es auch um die Rolle nicht-ärztlicher Leistungserbringer in Versorgungsstrukturen der Zukunft sowie eine individuelle Hilfsmittelversorgung als Grundlage zum Ausgleich einer Behinderung und die Hilfsmittelversorgung in der digitalen Infrastruktur. Am Vorabend wird es eine politische Podiumsdiskussion zu den Perspektiven der ambulanten Versorgung geben.
Der BVMed baut ein wissenschaftliches Institut auf, das sich unter anderem der Versorgungs- und Gesundheitssystemforschung sowie Fragen der Methoden- und Nutzenbewertung von Medizinprodukten widmen wird. Die Leitung des neuen BVMed-Instituts übernimmt die Gesundheits- und Wirtschaftswissenschaftlerin Anne Spranger. Sie war zuletzt an der TU Berlin im Fachgebiet „Management im Gesundheitswesen“ unter der Leitung von Prof. Dr. Reinhard Busse und dem „European Observatory on Health Systems and Policies“ tätig.
Prof. Stefan Huster hat ein Rechtsgutachten zur Adipositas-Chirurgie verfasst, das kurz darauf von einer Entscheidung des Bundessozialgerichts „gekrönt“ wurde. Kernaussage: Die Operation ist bei adipösen Menschen keine Ultima Ratio, sondern das evidenzbasierte Mittel der Wahl. Im Interview mit "Gerechte Gesundheit" erläutert der Rechtswissenschaftler von der Ruhr-Universität Bochum Details.
Die Bundesregierung will eine nationale Sicherheitsstrategie, um sicherzustellen, dass Deutschland bei Medizinprodukte-Lieferketten „nicht von einem Land, von einer Region komplett abhängig“ ist, so Bundesaußenministerin Annalena Baerbock.
Der europäische Branchenverband MedTech Europe stellte im Juli die Ergebnisse einer Umfrage zu den Auswirkungen der MDR-Einführung in der Europäischen Union vor. Die europäischen Zahlen bestätigen die bedenkliche Entwicklung in dem Bereich, die sich bereits in nationalen Umfragen gezeigt hat.
Vier von fünf Menschen in Deutschland wünschen sich, dass Gesundheitsdaten, die sie beispielsweise digital mit einem Fitnessarmband, ihrem Smartphone oder anderen Geräten gesammelt haben, der medizinischen Forschung zugänglich sind. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage unter mehr als 5000 Personen, die das Marktforschungsunternehmen EPatient Analytics durchgeführt hat. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) fordert, Datenschutzbestimmungen in Deutschland dahingehend anzupassen, dass eine bessere Nutzung von Daten für die Forschung, und somit auch Fortschritt in Prävention, Diagnostik und Therapie, ermöglicht wird.
Aufgrund der weiter anhaltenden globalen Halbleiter-Knappheit spricht sich der BVMed gemeinsam mit dem europäischen Dachverband MedTech Europe für eine europaweit abgestimmte Sicherstellung der vorrangigen Zuteilung von Halbleitern an den Medizintechniksektor aus. „Die MedTech-Branche benötigt aktuell rund ein Prozent des weltweiten Halbleiterangebots. Trotz dieser geringen Menge droht eine dauerhafte Unterversorgung. Wir brauchen eine Priorisierung, um die medizintechnische Versorgung zu gewährleisten“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll.
Krankheiten des Kreislaufsystems verursachen nach der aktuellen Krankheitskosten-Statistik 2020 die höchsten Kosten im Gesundheitssystem. Sie führten zu Kosten von 56,7 Milliarden Euro, teilt das Statistische Bundesamt mit. Im Jahr 2020 verursachten Krankheiten und Gesundheitsprobleme in Deutschland insgesamt Kosten in Höhe 431,8 Milliarden Euro. Mehr als die Hälfte der Krankheitskosten entfiel auf die Bevölkerung ab 65 Jahren. Die Pro-Kopf-Kosten bei Frauen 2020 lagen durchschnittlich rund 21 Prozent höher als bei Männern (2002: 38 Prozent).
Wenn es um verstärkte Vorsorgemaßnahmen im Rahmen eines nationalen Präventionsplans geht, stehen bei der deutschen Bevölkerung Herz-Kreislauf-Erkrankungen HKE) klar an erster Stelle: 61 Prozent halten einen nationalen HKE-Präventionsplan mit abgestimmten Maßnahmen für sinnvoll, gefolgt von Prävention für Krebs (58,4 Prozent), Depression (47,3 Prozent), Diabetes (45,5 Prozent) und Adipositas (41,5 Prozent). Am Ende der Liste stehen die Erkrankungen Rückenschmerzen (33,9 Prozent) und Long-COVID (33,3 Prozent). Das ergab eine repräsentative Befragung des Meinungsforschungsunternehmens Civey im Auftrag des BVMed.
Das oberste Ziel der Medtech-Branche ist es, die Gesundheitssysteme auch in Krisenzeiten mit lebensnotwendigen Medizinprodukten versorgen zu können. Die aktuelle Gasknappheit und eine mögliche Beschränkung des Gasbezugs ist dabei eine große Herausforderung. Denn die Produktion von Medizinprodukten und deren Zulieferprodukten ist energie- und rohstoffintensiv. Bei den zahlreichen Produktionsprozessen werden hohe Temperaturen benötigt. Dabei sind sie auf Gas als Brennstoff angewiesen – ohne Alternativen. So ist die Gasversorgung primär bei der Produktion in Reinräumen. Dies gilt unter anderem für die Herstellung von Wundauflagen, von OP- und Pflege-Sets, Kunststoffteilen zur Schlauchherstellung oder die Verarbeitung von Implantaten. Eine Beschränkung des Gasbezugs hätte in der MedTech-Branche auch erhebliche Auswirkungen auf Vorprodukte.
Der Widerstand gegen die Medizinprodukteverordnung (MDR) der Europäischen Union (EU) wächst sowohl in der Bundes- als auch in der Europapolitik. Eine Gruppe konservativer EU-Abgeordneter hat sich nun mit einem Schreiben an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gewandt und fordert Anpassungen, berichtet das Deutsche Ärzteblatt Online.
Ärzte, Krankenhäuser und auch Hersteller schlagen Alarm: Bei Medizinprodukten, etwa für Operationen, drohen Liefer-Engpässe, weil die Europäische Kommission die Prüfvorschriften verschärft hat. Gesundheitsminister Lauterbach wirkt machtlos, berichtet die Berliner Morgenpost.
Der baden-württembergische Sozial- und Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) hat im Gespräch mit der Stuttgarter Zeitung seine tiefe Sorge über die EU-Medizinprodukte-Verordnung geschildert. Die Reform ist in Fachkreisen auf heftige Kritik gestoßen, da sie eine Neuzertifizierung von Medizinprodukten zum Inhalt hat, die allerdings teuer und aufwendig ist und vielfach zur Einstellung der Herstellung von Produkten mit geringen Stückzahlen führt. Betroffen sind beispielsweise Katheter und Stents in der Kinderherzchirurgie.
Die BVMed-Akademie veranstaltet jährlich die „Innovation Hall“ und gibt mit einer Start-up-Challenge den Unternehmen die Chance, ihre Ideen vor der Industrie, Investor:innen und auch der Politik vorzustellen. Dieses Jahr gewann eye2you den Wettbewerb – mit der innovativen Idee, das Augenlicht durch eine mobile, KI-gestützte Netzhautscreening-Lösung zu schützen. Denn: Viele akut von Netzhauterkrankungen bedrohte Menschen in Deutschland sind unterversorgt. Warum eye2you mit seiner Lösung in der Primärversorgung ansetzt und wie genau das funktioniert, verriet uns Daria Weichand, Director Marketing & Business Development sowie Mitgründerin von eye2you in Tübingen im Interview. Dabei zeigt sie, was alles mit innovativer MedTech erreicht werden kann und wie sinnvoll es ist, neue Wege zu gehen.
Die Europäische Kommission hat einen aktualisierten Zeitplan für die Einführung von EUDAMED veröffentlicht. Der aktualisierte Plan sieht die Fertigstellung aller Module bis Ende 2023 vor. Bis zum zweiten Quartal 2024 soll das unabhängige Audit des Systems abgeschlossen sein, so dass dann EUDAMED in vollem Umfang in Betrieb genommen werden soll und die Übergangsfristen beginnen.
Eine bessere Versorgung von Patient:innen mit chronischen oder schwer heilenden Wunden braucht speziell qualifizierte Pflegefachkräfte. „Durch die nun erfolgte Anpassung der Häusliche Krankenpflege-Richtlinie (HKP) des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) und des entsprechenden Rahmenvertrags Pflege wird dieses Vorhaben nun Realität“, sagte BVMed-Verbandmittelexpertin Juliane Pohl beim Gesprächsforum „Eine Stunde Wunde“ des BVMed. „Das stärkt die Pflege und sorgt für eine stärkere Vernetzung von Versorgungsangeboten.“ Durch die Fachkompetenz in der Pflege würden zudem Ärzt:innen im Rahmen einer interdisziplinären Zusammenarbeit entlastet werden, so die Wundexpertin Inga Hoffmann-Tischner in ihrem Impulsvortrag beim BVMed-Forum. Dieser Ansatz müsse jedoch zu Ende gedacht werden: „Die Effizienz der Versorgungsstrukturen muss grundsätzlich erhöht, die Vernetzung der Akteure gestärkt und die Rollen weiterentwickelt werden“, so die Pflegeexpertin auf dem interdisziplinären BVMed-Forum, in dem die neue Rolle der Pflege in der Wundversorgung im Fokus stand.
92 Prozent der deutschen Kliniken nutzen neben anderen Energieträgern Erdgas zur Wärmeerzeugung. Der Primärenergieeinsatz in den Kliniken zur Wärmeerzeugung erfolgt ganz überwiegend durch Gas. „Sollte im kommenden Winter ein Gasnotstand in Deutschland eintreten, wären die Krankenhäuser von dieser Lage massiv betroffen, denn es ist bis dato nicht politisch sichergestellt, dass auch die Nebenbetriebe wie Wäschereien als vorrangig zu beliefernde Unternehmen bewertet werden. Doch ohne diese Unternehmen wird Versorgung nicht möglich sein“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß.
Die Bewältigung der COVID-19-Pandemie und der Ukraine-Krieg haben die globalen Lieferketten und die Herstellungskosten stark beeinträchtigt. Die Medizintechnik-Branche kämpft mit steigenden Kosten und ist gleichzeitig im streng regulierten Markt tätig. Es gibt oft gesetzliche Regelungen und langfristige vertragliche Bindungen, die das Handeln der Unternehmen noch erschweren. Die folgenden Faktoren üben einen zunehmenden Druck auf die Herstellung von Medizinprodukten aus: 1. Steigende Energie- und Rohstoffpreise | 2. Steigende Logistik- und Frachtkosten | 3. Steigende regulatorische Kosten | 4. Steigende Arbeitskosten (Stand: Juni 2022)
Ein Drittel der Medizintechnik-Importe nach Deutschland kommen aus der EU. Asien ist mit einem Anteil von 26,1 Prozent mittlerweile bedeutender als Nordamerika (21,3 Prozent) | Quelle: Statistisches Bundesamt | Spectaris
Die vom TÜV-Verband organisierte Interessengemeinschaft der Benannten Stellen für Medizinprodukte in Deutschland (IG-NB) hat einen Fragenkatalog für die Sicherheit von Medizinprodukten mit Künstlicher Intelligenz (KI) vorgelegt. Der Fragenkatalog dient den Sachverständigen als Leitfaden für die komplexe Prüfung von Medizinprodukten mit KI-spezifischen, digitalen Funktionen. Grundlage des Katalogs sind insbesondere die geltenden EU-Verordnungen und internationalen Normen und Standards für Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika.
Im COVID-19-Info-Blog informiert der BVMed regelmäßig rund um die Coronavirus-Pandemie: Sie finden hier u. a. aktuelle Gesetzgebungen und Verordnungen zum Testen und Impfen von Branchenmitarbeitern, zum Reisen und zur Quarantäne, sowie Hinweise und Links zu Liquiditätshilfen und Förderprogrammen. Außerdem informieren wir über arbeitsrechtliche Fragen z. B. zu Kurzarbeit, Systemrelevanz, Arbeitsschutz und Betriebsabläufen.
Der BVMed hat die Arbeitsgemeinschaft Medizintechnik des VDMA als neues Mitglied aufgenommen. „Die BVMed-VDMA-Allianz ist Ausdruck einer engen, strategischen Verbindung zwischen Herstellern und Zulieferern der Medizintechnik-Branche. Wir wollen den gestiegenen regulatorischen Anforderungen aus der MDR und weiteren Herausforderungen für die MedTech-Branche gemeinsam in einem ganzheitlichen Ansatz gerecht werden“, so Dr. Marc-Pierre Möll, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied des BVMed, und Niklas Kuczaty, Geschäftsführer der VDMA Arbeitsgemeinschaft Medizintechnik.
Ab dem 01. August tritt das neue Masernschutzgesetz in Kraft – und gilt auch für die Unternehmen der MedTech-Branche. Betroffen sind Mitarbeiter:innen ab einem bestimmten Alter, die unter anderem in Kliniken tätig sind. Darüber informiert der BVMed im Sinne des Arbeits- und Infektionsschutzes und zum Wohle aller Patient:innen. „Wir raten allen MedTech- und Homecare-Unternehmen schnellstmöglich den Masern-Impfschutz ihrer Beschäftigten, die in Kliniken oder der ambulanten Pflege eingesetzt werden, zu überprüfen und empfehlen ihren Mitarbeiter:innen, den Impfschutz bei Bedarf auf den erforderlichen Stand zu bringen“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll.
Änderungen der Versorgungsverträge für ableitende Inkontinenz-Produkte bei der AOK Nordwest führen bei Betroffenen zu teils gravierenden Nachteilen. Die Initiative »Faktor Lebensqualität« fordert einheitliche Standards, um die lebensnotwendige Versorgung und die Lebensqualität der Betroffenen zu sichern.
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